Blitz Der Schwarzer Hengst Ganzer Film

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Der schwarze Hengst - der Film - Inhalt, Bilder, Kritik, Trailer, Kinostart-Termine und Bewertung | ladintrada.eu Der Film basiert auf dem Roman Blitz, der schwarze Hengst von Walter Farley, wenn es auch einige Abweichungen in der Handlung gibt. So reist im Buch Alec. Der schwarze Hengst [dt. kann sich der zwölfjährige Alec allein mit einem wilden Araberhengst auf eine einsame Ein Film, der ohne viele Worte auskommt. Nach einem Schiffbruch stranden der mutige Junge Alec und der "Schwarze", ein wilder Araberhengst, allein auf einer einsamen Insel. Während ihres. Wer die Vorlage kennt, Walter Farleys Jugendbuch Blitz, der schwarze Hengst (im Original ebenfalls The Black Stallion) von , fällt zudem. Der schwarze Hengst ein Film von Carroll Ballard mit Kelly Reno, Mickey Rooney. Inhaltsangabe: Zwischen dem jährigen Jungen Alec Ramsey (Kelly Reno). Der schwarze Hengst jetzt legal online anschauen. Der Film ist aktuell bei Amazon, iTunes verfügbar. Nach einem Schiffbruch vor der afrikanischen Küste kann.

Vormerken Ignorieren Zur Liste Kommentieren. Schaue jetzt Der schwarze Hengst. Mehr Infos: SD Englisch. Kelly Reno. Mickey Rooney. Teri Garr.
Clarence Muse. Hoyt Axton. Michael Higgins. Ed McNamara. Doghmi Larbi. Carmine Coppola. Francis Ford Coppola. Walter Murch. Caleb Deschanel.
Carroll Ballard. Melissa Mathison. Durch den langsamen Erzählstil, die authentische Kulisse sowie die schönen Landschaftsaufnahmen finden wir den Film sehr kinderfreundlich.
Zudem wird das gut dressierte Pferd wild und ungezähmt dargestellt. Leider passt die Musik nicht immer zu den Bildern, was wir sehr schade finden.
Dieser Film ist nach Meinung der Jury für Pferdefreunde ab 8 Jahren sehr gut geeignet, weil er völlig gewaltlos ist. Zafir - Der schwarze Hengst.
Der Film Weiterführende Infos. Wie könnte man die Differenz zwischen der Insel dort und Amerika hier schärfer visuell einfangen?
Henry Dailey fängt ihn ein, ein wenig abgehalfteter Ex-Jockey, der mit seiner eigenen Farm nichts so richtig auf die Reihe bekam.
Aber er hat Platz für ein Pferd, und mit Alec, der ihm sehr selbstbewusst gegenübertritt, freundet er sich auch schnell an. Die Freude über den wiedergefundenen Sohn, die Angst, ihn womöglich verlieren zu können.
Eine Mutter, die deshalb ihren Sohn eigentlich nicht bei einem Rennen mitlaufen lassen will. So sehr die erste Hälfte von Der schwarze Hengst sich in seinen wortlosen Bildern fast einer traumgleichen Logik hingibt, so sehr gelingt es der zweiten Hälfte, fast schon realistisch daherzukommen.
Viele Handlungsschritte, die im Kontext von Farleys Roman doch sehr weit hergeholt wirken, werden im Film verändert oder ganz umgangen; und dies funktioniert in den allermeisten Fällen zugunsten der Glaubwürdigkeit.
Dazu trägt Garrs Spiel wesentlich bei, denn ihre Sorge und widerstrebende Nachgiebigkeit sind wesentlich überzeugender als die nur sehr seltsam aufgelöste, langanhaltende Scharade, die im Buch von Henry und Alec mit dessen Eltern gespielt wird.
Am Ende des Films steht dann natürlich das Rennen, bei dem die beiden bisher schnellsten Pferde Amerikas um die Wette laufen; neben ihnen ein geheim gehaltener Kandidat, der Schwarze, geritten von Alec selbst.
Die Bilder machen es uns leicht. In der Vorbereitung des Rennens, als die Tiere nervös umeinander tänzeln, wechselt die Kamera wieder zügig Perspektiven und Richtungen; sobald aber der Lauf beginnt, zieht die Dynamik der Bilder immer in eine Richtung, mit den Pferden: Hinter ihnen her, neben ihnen; sich den führenden zwei von hinten nähernd.
In einer atemberaubenden, kurzen Sequenz scheint der Schwarze in der Bildmitte festzustehen wie eine bewegte Statue, während die Welt, die Rennbahn unter und hinter ihm davonzieht.
Dazu schweigt die Filmmusik, nur ein langsam anschwellender Ton ist zu hören, der irgendwann, als die Realität langsam wieder in die Bilder kriecht, nahtlos in Jubel übergeht.
Die Bilder rufen da, zuerst nur durch ihre Aufteilung, die Sequenzen aus der ersten Filmhälfte wieder auf, in denen Alec und der Schwarze über den Strand von Sardinien galoppieren; wenig später werden sich im Finale des Rennens diese Bilder — als Traum, Erinnerung, Überlagerung?
Mit einem Budget von 2,7 Millionen US-Dollar wobei sich auch Quellen finden, nach denen die Kosten während der Produktion auf 5 Millionen gestiegen seien war er für einen Film dieser Art auch nicht eben billig.
Kelly Reno konnte für diesen Film seine Rolle als Alec noch einmal aufnehmen; seine Karriere als Schauspieler wurde leider durch einen Unfall abrupt beendet, bei dem er schwere Verletzungen davontrug.
Eine Frage wird im Film allerdings nicht wirklich überzeugend beantwortet: Was treibt Alec eigentlich dazu, mit seinem Pferd bei diesem Rennen anzutreten?
Im Buch ergibt sich dies nahezu organisch aus der Wildheit des Pferdes, aus seiner für alle sofort sichtbaren, spürbaren Geschwindigkeit — da kann er nicht widerstehen, der sehr amerikanische Junge der er Jahre.
Das Schiffsunglück wirkt deshalb wie eine doppelte Befreiung: Für den Schwarzen aus bedrohlicher Gefangenschaft sein arabischer Besitzer wird, da bedient der Film ganz ungeniert bösartige Stereotype, als durch und durch verwerflich markiert, als er während des Unglücks versucht, Alecs Schwimmweste für sich zu stehlen , für Alec aus den Beschränkungen des Lebens in Zivilisation und Gewinnstreben.
Die Freiheit auf der Insel hingegen ist im Film absolut, geradezu vorsprachlich — und auch weitgehend aller Probleme und Sorgen beraubt, die Farley in seinem Buch noch beschreibt: Woher nehme ich Schutz und Wärme, woher Nahrung?
Und so ist es auch nur konsequent, dass Alec im Film nach seiner Rückkehr mit allem fremdelt: Mit den vielen Menschen, mit den Annehmlichkeiten des Badezimmers.
3 Antworten
Es scheint, es wird herankommen.
Ich kann nicht entscheiden.
Nach meiner Meinung irren Sie sich. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM.